Freitag, November 28, 2008

Donnerstag, November 27, 2008

Bestimmt ...

... kann mir mal jemand erklären, was dieser HVV-Spruch zu bedeuten hat: "Mehr als ein Ziel".

Dafür müsst Ihr Euch aber ein bisschen Zeit nehmen.





Und wer mir jetzt noch sagen kann, welches Stück er da mit Sir Simon einstudiert, dem schenk ich ein Buch.

Mittwoch, November 26, 2008

Das ist sehr tröstlich:

Warum wir gerade jetzt öfter bei Chanel einkaufen sollten. (Oder war's öfter Essen gehen?)

Im Café

Am Nebentisch.

A: Hast Du schon mal was von Loriot gehört?
B: Ist das ne Band?
A: Nee. Loriot! Das ist son alter Typ.
B (es dämmert): Aaah! Der macht doch immer so Sachen mit einer Nudel.
A: Genau, der ist das.
B: Ist der nicht schon tot?
A (unsicher): Nee, ich glaub Du meinst den Heesters.
B: Ach, dann ist Loriot der, der schon über 100 ist.

HH (knallt mit dem Kopf auf die Tischplatte)

A: Du kuck mal, der Frau neben am Tisch ist nicht gut.

HH (bleibt liegen): Alles okay. Reden Sie einfach weiter. 

Vorhin:

"Lassen Sie uns das doch mal rekatapultieren."

Montag, November 24, 2008

V E R A N S T A L T U N G

2.12. um 20:15 Uhr in Rostock, Universitätsbuchhandlung Weiland:

Literatur und Weinlese.

Ich stelle ein paar Bücher vor:

Magnus Mills: Die Entdecker des Jahrhunderts

Oliver Polak: Ich darf das, ich bin Jude

Zoe Beck: Wenn es dämmert

S-Bahn

Dramatis Personae:

Studentin A
Studentin B
HH

In der S-Bahn. Wir warten, weil irgendwas kaputt ist.

A: Kennst Du eigentlich dieses Buch von Samuel Beckett [spricht den Namen deutsch aus]?
B: Nee, aber klingt lustig. Was denn für ein Buch?
A: "Warten auf Godot". Ich kenn nur den Titel, aber da müssen die Leute auch irgendwie warten.
B: Klingt auch lustig. Vielleicht können wir mal in der Thalia [betont erste Silbe] danach suchen, die haben doch immer so viele Bücher.
A: Der war glaube ich Ire, der Samuel Beckett.
B: Klingt aber gar nicht irisch.
A: Vielleicht muss man ihn anders aussprechen.
B: Nein, ich meine, die Iren haben doch immer was mit O. O'Hara zum Beispiel.
A: Das sind doch die Schotten.
B: Achso. Aber das von dem Beckett, war das nicht auch sogar mal im Fernsehen?
A: Bestimmt, die verfilmen ja immer Romane. Jetzt verfilmen sie auch was von Thomas Mann.
B: Der ist aber nicht so lustig, oder?
A: Och, manchmal soll der ganz witzig sein, hab ich gehört. Die "Buddenbrooks" werden verfilmt.
B: Das kenn ich. Das hab ich schon ganz oft gesehen. Das gab es mal als Serie!
A: War das nicht was anderes, irgendwas von der Schwester von dem?
B: Hm, nee, ich glaube Thomas Mann. Es gab ja auch nur den. Eine Frau Mann kenn ich gar nicht.
A: Wer hat denn da mitgespielt?
B: Das weiß ich nicht mehr. Aber letztens hab ich wieder einen schönen Film gesehen, der war mit dem Sohn von Hardy Krüger. Wie heißt der denn nochmal? Ach blöd, jetzt komm ich gar nicht auf den Namen ...
HH (platzt fast): Hardy Krügers Sohn heißt Hardy Krüger jr.! Und Thomas Mann hatte zwar zwei Schwestern, die sich übrigens beide umgebracht haben, aber wesentlich bedeutender ist sein Bruder Heinrich Mann. Auch bekannt sind die Kinder Golo, Klaus und - jetzt kommt eine Frau Mann - Erika. Samuel Beckett war wirklich Ire, und ja, die Iren sind das mit dem O, die Schotten mit Mc. "Warten auf Godot" ist kein Roman, sondern ein Theaterstück, aber auch das kann man bei Thalia mit Betonung auf dem i kaufen, und wahrscheinlich findet das nicht jeder auf Anhieb wirklich lustig. Hab ich was vergessen?
A & B (starren HH erschrocken an)
HH: Gut, dann geh ich jetzt mal aufs Klo. Wo ist hier das Klo?
A (schüchtern): Es gibt keine Klos in der S-Bahn.
HH: Oh. Gut. Ja. Man kann ja auch nicht alles wissen. Danke.

Sonntag, November 23, 2008

"Blutsünde" im Radio FDZ



FDZ-Literaturkolumnist Dr. Sascha Feuchert besprach die Ostseereihe und sagte:
"Die Krimis leben wirklich von einer perfekt inszenierten Spannung und - das ist mir immer besonders wichtig - von einer feinen Sprache."
Den dritten Band, Blutsünde, fand er "besonders spannend": "Für das tief betroffene Ermittlerteam, das eigentlich so fern der Rostocker Heimat [auf Usedom] gar nicht zuständig ist, entwickelt sich ein rasanter und rätselhafter Fall, dessen Spuren bis in den Nationalsozialismus zurückreichen. Alle Figuren müssen sich und ihr Verhalten im Laufe der Handlung kritisch hinterfragen - und dadurch entsteht ein Krimi, der fast das Zeug zum Gesellschaftsroman hat. Auf jeden Fall ist Blutsünde von Henrike Heiland eine hervorragende Urlaubslektüre."
Dr. Feuchert leitet übrigens das Projekt Holocaustliteratur.
Das mit dem Gesellschaftsroman freut mich sehr, sehr. Das mit der Urlaubslektüre natürlich auch. Und ebenso der Rest.

Finden

Ich bin ja jetzt auch sogar noch bei Facebook und Werkenntwen. Und ich weiß gar nicht wo noch alles.

Freitag, November 21, 2008

Schnee. Heute.


Is ja schon weggeschmolzen, das meiste, sagt der Briefträger.

Judith (Maria)

Raumpflegerin M
HH

M (erzählt seit einer halben Stunde von den Leuten in ihrem Haus, teilweise auf portugiesisch): ... und die Frau hat dann für den Sohn, wissen Sie, arbeitet für Mülleimer, der Sohn, der hat dann alle Möbel weggefahren und ...
HH: Mülleimer?
M: Ja! Arbeitet für Mülleimer!
HH: Ach so, Sie meinen für die Stadtreinigung.
M: Neeeeein, nix Stadt! Mülleimer!
HH: Müllabfuhr ...?
M (überlegt): Davon weiß ich nix. Jedenfalls, der Sohn, der für Mülleimer arbeitet, der hat die Möbel und sogar die Fernseher, da waren vier Fernseher, ich hätte gut Fernseher brauchen können, aber was soll's, hab ich ja nie Zeit für Fernseher. Aber ich hätte gut brauchen können! Aber der Sohn, der für Mülleimer arbeitet, der hat alle verkauft, mitgenommen zu Mülleimer und verkauft!
HH (versteht gar nichts mehr): Er hat die Fernseher auf der Müllhalde verkauft?
M: Nix Müllhalde! Mitgenommen und verkauft!
HH: Ja! Aber ich denke, der arbeitet bei der Müllabfuhr!
M (versteht auch nichts): Neeeeein, Mülleimer! (schwenkt den kleinen Mülleimer mit den Küchenabfällen und verstreut überall Zwiebelschalen) Oh, mach ich gleich weg.
HH (gibt auf): Ich mach uns mal nen Tee, und Sie wollten irgendwann heute noch das Bad ... nein?

Mittwoch, November 19, 2008

Keane.

Total auf dem 80er-Trip oder sowas. Ganz anders als bisher. Muss man sich erst einhören.


*****Werbeunterbrechung*****


Melanie Werth macht sehr hübsche, individuelle, biologisch abbaubare und politisch korrekte Shirts für Kinder. Ist ja auch bald schon wieder dieses Weihnachten. Und ich weiß, hier treiben sich einige Papas und Mamas und Tanten und Onkel rum. Ich als Vielfachtante hab mit diesen Shirts schon so einige Erfolge auf Geburtstagen gefeiert.
("Boah da steht ja mein Name drauf!" - "Ich will auuuuuch so eiiiiiins!" Okay. Es gab auch schon Geplärr.)

Dienstag, November 18, 2008

Ein bisschen Lokalkolorit

Die Regionalkrimis von Stefan Holtkötter und Michael Kibler. Mehr hier.

PS.: Wie schön, in den Kommentaren zum Artikel zu lesen, dass der deutsche Krimi sich offenbar größerer Beliebtheit erfreut, als gedacht. Jetzt muss nur noch der Rest kapieren, dass wir nur deshalb denken, die Briten, Schweden, Amerikaner schreiben bessere, weil die ganz arg schlechten dann doch nicht eingekauft und übersetzt werden. Das ist wie mit den Filmen: Der richtige Schrott kommt erst gar nicht nach Deutschland. Und mal ehrlich, es ist nicht alles gut. Es ist eine Menge Mittelmaß dabei. Schon immer. Aber wahrscheinlich klingt's besser mit den ausländischen Namen.

John LeCarré

Ich hab gestern so einen Beitrag über ihn gesehen, weil doch sein neues Buch in Hamburg spielt. Er schreibt ja immer noch alles mit der Hand, und dann schneidet er einzelne Passagen aus und klebt sie neu auf und tackert das dann irgendwie zusammen.
Toll. Könnt ich nie.

Das Übliche.

Postbote P
HH

13 Uhr.

P (klingelt Sturm)
HH (im Schlafanzug): Tach.
P: Hab ich Sie geweckt?
HH: Sieht so aus.
P: Ach so, ich dachte immer, es ist keiner da, wenn mir keiner aufgemacht hat. Aber dann lagen Sie wahrscheinlich im Bett.
HH: So wie Sie das sagen, klingt das, als ob ich mir einen schönen gemütlichen Tag machen würde. Ich arbeite nachts.
P: Soso.
HH: Ich möchte Sie mal sehen, wenn bei Ihnen jemand morgens um, sagen wir, vier klingelt.
P: Alles klar.
HH: Hey, ich ARBEITE!
P: Vor mir müssen Sie sich nicht rechtfertigen.
HH: Ich arbeite WIRKLICH!
P: Is schon okay.
HH: Sie glauben mir nicht?!
P: Was ... "arbeiten" Sie denn, nachts?
HH: Die Anführungszeichen können Sie sich sparen.
P: Sie gehn ja wohl kaum kellnern. Oder so ÄHNLICH.
HH: Es gibt noch andere Berufe, die man nachts ausübt!
P: Nämlich?
HH (Gedankenblitz, mit Würde): Ich bin Gehirnchirurgin. Ich habe Nachtschicht.
P (beeindruckt): Ooooh! (flüstert) Ich wollte Sie wirklich nicht stören, das tut mir ja jetzt total leid ...
HH: Legen Sie die Sachen doch einfach in den Flur.
P (flüstert): Es ist nur so, woher soll ich das wissen, das steht ja da nicht drauf.
HH (reißt die Post an sich): Muss ja nicht jeder!
P: Es ist nur ... Sie bekommen immer so viele Büchersendungen.
HH (behauptet): Fachliteratur!
P (schielt auf dem Umschlag): "Die Tallinn-Verschwörung"?
HH: Sie glauben ja gar nicht, wieviele dieser Schriftsteller bei mir auf dem Tisch landen.
P: Vorher oder nachher?
HH (knallt die Tür zu)

Montag, November 17, 2008

Das ist richtig.

Jens Jessen über die Verfilmung der Buddenbrooks. Dass die Schauspieler in ihrer Physiognomie so ganz anders sind als im Buch beschrieben.
Genau deshalb sind doch die Leute IMMER enttäuscht, wenn sie in eine Romanverfilmung reingehen!

Sonntag, November 16, 2008

Kennt sonst niemand hier Ardal O'Hanlon?

Er schrieb vor Jahren auch mal einen Roman, "The Talk of the Town". Auch sonst ist er sehr lustig.

Reaktion auf eine Rezension.

Das ist das Schöne am Bloggen. Man kommuniziert viel direkter. Zoe Beck reagiert auf Henny Hiddens Kritik an ihrem Buch mit einem Einblick in ihre Buchrecherche.

Samstag, November 15, 2008

Man merkt, dass die Hamburger sehr reich sind.

Ich versuche immer, die ganzen Rezensionsexemplare einem guten Zweck zuzuführen, von dem alle was haben. In Berlin war das kein Problem. Da waren die Bibliotheken immer sehr glücklich, wenn ich mit meinen nagelneuen Krimistapeln ankam. Das ist auch gut für die Autoren, weil Leihbüchereien die Bücher alle bei der VG Wort melden usw.
Aber in Hamburg? In den Bücherhallen (so heißt das hier) haben sie die Nasen gerümpft. Ich sagte: Das sind doch super Bücher, alle neu, und total populär! Die sagten: Aber die müssen wir ja alle einsortieren, und vorher müssen wir die ins System einpflegen, und zeugs. Das ist ja Arbeit für uns! Aber na guuuut, wenn's sein MUSS ...
Aha. Man ist also nicht auf Spenden angewiesen. So wie die privaten Frauenhäuser in München keine Kleider- und Sachspenden wollten, dafür aber bares Geld.
Was mach ich jetzt? Sammeln und das nächste Mal nach Berlin mitnehmen???
Liebe Hamburger, Euch kann man gar nicht mal was Gutes tun, oder?

Bloggen.

Ich musste heute zwei Leuten direkt hintereinander erklären, was ein Blog ist, warum man ein Blog hat, was ein Blog kann, wer Blogs liest, Blogstatistiken, Blogrolls, einfach alles.
Manchmal dachte ich dann zwischendurch auch: Was MACH ich da eigentlich. Aber hey, es gibt absurdere Dinge, oder? Zum Beispiel ...
ähm ...
...
...
...
...
Trainspotting! Ich meine, das ist WIRKLICH schräg.
Oder hier sind auch ein paar Vorschläge.

Freitag, November 14, 2008

Donnerstag, November 13, 2008

Ganz schön Herbst, bei mir.


Liebe Hamburger.

Mal ehrlich. DAS GEHT BESSER. Und auch DAS lässt sich toppen. Oder?! Also ran an die Kleiderschränke, traut Euch, tut was!

Mittwoch, November 12, 2008

Aha.

Frauen sind weiterhin benachteiligt. Überall. Auch hier. Weltbevölkerungsbericht 2008.

Weihnachten (bald)

Noch sechs Wochen bis Heiligabend. 

Zwei Organisationen liegen mir besonders am Herzen. Wer vorhat zu spenden, legt hier und hier sein Geld gut an. 
Danke.
  

Heute hat Loriot Geburtstag.

Hoffen wir, dass er älter wird als Johannes Heesters.

Über Ian Rankins letzten Rebus ...

... schreibt Tobias Gohlis deutlich ausführlicher als letztens ich, und zwar hier. Er liebt ihn ja sehr, den Ian. Recht hat er.

Dienstag, November 11, 2008

Gerade im heute journal gesehen

Und für gut befunden. Stilscout in Berlin und anderswo.

Sie leugnet wenigstens nicht, Krimiautorin zu sein.

Ruth Rendell, die große alte Dame des britischen Kriminalromans. Ihr vorletzter Wexford, "Ein Ende mit Tränen", ist nun endlich übersetzt und erschienen. Mir hat er gefallen.

From Your Favourite Sky

Liebe Kriminaler in Bochum und Umgebung,

Kristo hat Prof. Dr. Thomas Feltes, Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Kriminalpolitik, Polizeiwissenschaft an der juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, öfter mal zu Besuch. Nach den Terminen schaut Ihr bitte hier. Alle zwei Wochen taucht er auf. Wäre ich in Bochum, ich würde.

Books From Boxes

Montag, November 10, 2008

Krimijahrbuch 2009

Ich steuere ca. 3 Beiträge bei. Zwei von Krimiautoren, die behaupten, keine Krimiautoren zu sein, und abgesehen davon wüssten sie auch gar nicht, was das sein soll, ein Krimi. Einen über einen Autor, der behauptet, gar kein Autor zu sein.
Ich werde noch verrückt.
Und dann noch das auf Watching the Detectives.

Lieber G.,

besten Dank für die Bücher. Sie sind heil und vollständig angekommen. Etwas Ärger jedoch gab es mit den Nachbarn, die das Päckchen für mich annahmen, da sie dachten, ich hätte einen Mitbewohner namens Fippy, von dem ich noch nichts erzählt hatte. Vielleicht eine Dogge, die mir bis zum Kinn reicht. Vielleicht ein geknebeltes Kind, das einsam im Keller sitzt oder so. Sollte es zu einem Polizeieinsatz zur Befreiung desselben kommen, werde ich ihnen sagen, dass sie die Rechnung an Dich schicken.
Danke auch für die Zeitungsseite, obwohl ich nicht genau weiß, wozu Du sie beigelegt hast. "Anrufen und verlieben" ist sicherlich ein interessantes Konzept, jedoch hatte ich in der nächsten Zeit nichts dergleichen vor. Also, telefonieren schon, das lässt sich nicht immer ganz vermeiden, hin und wieder ruft doch mal wer an, aber das andere nicht. Oder ging es Dir um den Immobilienmarkt? Ich weiß nicht, Karlsruhe ... Ist das so ein guter Standort für Investitionen? Wenn sich mein Depot wieder erholt hat, kann ich ja nochmal drüber nachdenken, in Karlsruher Immobilien zu investieren.
Frägt, Karlsruher Zeitung lesend:
Henrike

Das könnte auch ganz genau so mir passiert sein.

Passierte aber anobella.

Sonntag, November 09, 2008

Im Zug.

HH
Sitznachbar Sergej (S)

S: Was machen Sie so? Fir Beruf?
HH: Bücher schreiben. Und Sie?
S: Bicher? Aaaaah, als ich chabe schdudiert, chabe ich Inschenjer schdudiert, da ich chabe auch geschrieben Roman. Chat gedauert sechs Jahre. Schreiben Sie Roman?
HH: Jaja. Haben Sie den auch veröffentlicht?
S: Ooooh, nein, nein, war mehr wie Tagebuch. Chaben Sie mehr ... Fantasia oder mehr ... Intelligent?
HH: Ähm, ich hoffe doch beides ...?
S (schweigt ein paar Minuten, dann frustriert): Deutsch ist eine so schwere Schbrache, kann ich gar nicht fragen, was ich will fragen. Können Sie Russisch?
HH: Nich so wirklich, tut mir leid. Englisch könnte ich.
S: Ja, Englisch kann ich auch, und Franzesisch, und Georgisch kann ich auch, und Polnisch ...
HH: Tja ... Ähm, was machen Sie denn so?
S: Importexport.
HH (leise alarmiert): M-mit was denn?
S: Autos.
HH (Alarm wird lauter): Ge-gebrauchte oder N-neuwagen?
S: Alles was wollen meine Kunden. Ruft Kunde an und sagt: Will ich chaben Mercedes CL sechschundertfunfzich AMG in schwarz, bekommt er ihn auch.
HH (schluckt): Haaaaaachso ... Das ist ja sicher ein ... interessanter Beruf ...
S (interessiert): Was chaben Sie fir eine Auto?
HH: Ich? Keins. Gar keins. Ehrlich.

Hat jemand ...

... Magnus Mills-Bücher von mir? Ich stehe gerade vorm Regal und suche, aber mir fehlen mindestens drei (also FAST alle). Wem hab ich die denn ...?

Mittwoch, November 05, 2008

Soso ...

Neuigkeiten aus der Buchbranche gibt's aus Berlin. Und mehr noch hier.

Dienstag, November 04, 2008

Was allerdings ...

... Florian Henckel-etc. als Wahlexperte in der ARD verloren hat ...

Schottlandkrimis

Falls jemand Interesse hat, wie ich Stuart MacBride fand und was ich über Ian Rankin denke - bei Focus Online steht was drüber.

Das ist schön:

Diese Waliser. Haben wieder was zu lachen.

Schreibmusik.

Im Moment. Aber auch das. Muss ja fertig werden, das Ding.

Sonntag, November 02, 2008

Partysmalltalk

Gast A
HH

A: Und Mittelhessen ist jetzt ... wo?
HH: Mitten in Hessen. Also zwischen Frankfurt und Kassel.
A: Da ist aber nichts.
HH: Genau. Da wo nichts ist, ist Mittelhessen.
A: Aber landschaftlich ...?
HH: Doch. Recht hübsch. Lahntal. Sanft hügelig. Ein paar Schlösser und Burgen, aber die kennt keiner.
A: Und was ... macht man da so?
HH: Sehen, dass man wegkommt?
A: Das ist aber schade ... Und da bist du aufgewachsen.
HH: Man sucht es sich ja so selten aus, wo man aufwächst.
A: Und wie war das dann so?
HH: Ich erinnere mich gerne an Ausflüge in die nächstgrößere Stadt. Mit geschmierten Brötchen und Thermoskanne. Gewappnet gegen jede Form von Unbill und Leid.
A: Die war dann wohl weit weg, die nächste Stadt.
HH: Allerdings. 7 Kilometer.
A: Oh ...
HH: Ja.

Lesen Bochumer mit?

Kristo Šagor wohnt im Moment im Theater, und das noch bis Ende Februar. Besucht ihn! Egal wann. Er ist ja immer da. Hat auch ein bisschen Programm, das kann man hier nachlesen, ich muss mich auch mal denmächst auf den Weg machen und Hallo sagen.