Aus dem Buch hab ich gelesen:
... und da ist nur die eine Geschichte von mir drin. Dafür noch ganz viele andere tolle Geschichten. Bekommen tut man es hier, zum Beispiel.
Samstag, November 21, 2009
Nochmal zum Nachschauen:
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Henrike
um
1:06 AM
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Donnerstag, November 19, 2009
Stimmt's?
Ihr denkt jetzt, wir lesen morgen nur total tristes Zeug. Ha!
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Henrike
um
5:20 PM
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Mittwoch, November 18, 2009
Und schön dran denken, liebe Hamburger:
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Henrike
um
2:18 AM
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Donnerstag, November 12, 2009
Mittwoch, November 04, 2009
Unerwartungen
HH (ruft den Menschen an, der ihr die Duschkabine einbauen soll)
Duschkabineneinbauer D (erwartet dringenden Anruf von seiner Freundin)
HH (wählt)
D: Hallo mein Engel!
HH (zögert)
D: Engel? Hörst mich?
HH: Ähm ja. Nur, dass ich nicht Ihr Engel bin. Sondern die Heiland. Die Frau Heiland.
D (erschrocken): Huch, das ist mir aber jetzt ...
HH: Soll ich lieber später ...
D: Nein, es war nur ...
HH: Also ich kann auch ...
D: Neinnein, ich dacht halt ...
HH: Es ist auch gar nicht eilig ...
D: Das war wegen der Duschkabine?
HH: Ja, aber ich kann ruhig ...
D: Neinnein!
HH: Wann wollten Sie denn ...
D: Morgen, ähm, mittags?
HH: Ja. Gern. Super.
D: Ja dann ...
HH: Also dann ...
D: Bis morgen dann.
HH: Und Sie klingeln bei Heiland, gell?
D: Ich hätt da jetzt noch nen Witz, wegen Heiland und Engel, aber ...
HH: Den kenn ich bestimmt schon.
D: Gell, gibt bestimmt noch keinen, den Sie nicht kennen.
HH: Bestimmt.
D: Dann, also ...
HH: Genau. Bis ...
D: Ja. Servus.
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Henrike
um
3:22 PM
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Gesundheitsfragen
Apotheke in München
Apothekerin A
Patient P, gestandener Bayer
P: Ich hab einen Schnupfen, ich kann’s Ihnen gar nicht sagen! (niest fürchterlich laut)
A: Ah, und was hätten Sie da gerne?
P: Na, was gegen den Schnupfen!
A: Also eher ein Nasenspray, oder was Schleimlösendes, oder vielleicht so insgesamt etwas gegen Erkältungen?
P: Mei, was G’scheits, was was hilft! (zieht die Nase hoch)
A: Ja. Nun. Welche Symptome haben Sie denn?
P: Schnupfen. (schnäuzt sich)
A: Dann gebe ich Ihnen also ein Nasenspray und was Schleimlösendes und dann noch was insgesamt gegen Erkältungen.
P (nimmt die Packung misstrauisch in die Hand): Und was ist das?
A: Das hilft, wenn die Erkältung gerade im Anfangsstadium ist. Dann bricht sie erst gar nicht richtig aus.
P: Aber die ist doch schon ausgebrochen. (niest fürchterlich laut)
A: Das ist rein pflanzlich und hilft sehr gut, wenn …
P: Pflanzlich! Ja was sag ich denn! Ich brauch was G’scheits, Pflanzen hab ich den ganzen Garten voll!
A: Aber das ist eine afrikanische Pflanze, die …
P: Hörn’s mir auf mit Pflanzen! Ich will Chemie! (schnäuzt sich)
A: Ich nehme das aber auch immer, wenn …
P: Nix. Keine Pflanzen. Chemie.
A: Na gut. Aber es hilft wirklich. Wir nehmen das hier immer alle.
P: Das Pflanzenzeug, das afrikanische?
A: Oh. Ja. Ich verspreche Ihnen, dass es hilft.
P: Versprechen, ja?
A: Wir reden hier von Erfahrungswerten, die sollten Sie nicht unterschätzen.
P: Erfahrungswerte, ja?
A: Wissen Sie, ganz viele Medikamente, von denen Sie glauben, dass sie Chemie sind, basieren auf Inhaltsstoffen von Pflanzen. (nickt wichtig)
P: Ist das so?
A: Wenn Sie wüssten.
P: Am Ende hab ich noch die Schweinegrippe.
A: Dann würden Sie jetzt mit Fieber im Bett liegen.
P: Aber ich lass mich nicht impfen. Das soll ja gefährlich sein.
A: Das Impfzeug ist aber Chemie. Das hier (schiebt ein Fläschchen über die Theke) ist aus Pflanzen.
P (zögerlich): Na, dann packen’S mir das Pflanzenzeugs, das Afrikanische, auch noch ein. Aber eins sag ich Ihnen: Wenn’s nichts hilft, nehmen Sie den Schmarrn wieder zurück! Und geben mir mein Geld wieder!
A: Das können wir leider nicht …
P: Sie ham’s doch gesagt, Erfahrungswerte, und versprochen haben Sie’s mir auch noch. (niest ganz schrecklich)
A: Aber …
P: Entweder, oder.
A (gibt sich einen Ruck): Na gut.
P (streckt die Hand aus): Die Wette gilt!
A (schüttelt ihm die Hand): Okay.
P: Oh.
A: Was?
P: Jetzt hab ich Ihnen die Hand gegeben, die wo ich grad reingeniest hab.
A (schaut angewidert auf ihre Hand): Oh.
P: Mei, nehmen’S halt auch von Ihrem afrikanischen Zeugs, und dann werden’S schon net krank.
A (zu ihrer Kollegin): Angelika, übernimmst Du mal schnell, ich muss rasch was … desinfizieren! (rennt nach hinten)
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Henrike
um
3:14 PM
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Dienstag, Oktober 20, 2009
Bleibt sauber.
Und macht mir hier keinen Unsinn. Ich bin offline zum Schreiben, damit Ihr bald wieder was zum Lesen habt. Und das mach ich in München. Bis irgendwann im November.
*winkt
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Henrike
um
8:10 PM
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Freitag, Oktober 16, 2009
Bonjour Tristesse ... NEUER ORT!
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Henrike
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5:57 PM
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Donnerstag, Oktober 15, 2009
Kauft dieses Buch!
Iny Lorentz! Andrea Maria Schenkel! Friedrich Ani! Stefan Slupetzky! Jörg Juretzka! Undundund. Vorwort von Ottfried Fischer! Illustrationen von Antje Stockmann! Okay, auch eine Geschichte von mir. Und Zoe Beck. Hier stehen alle.
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Henrike
um
2:57 PM
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Auswandern.
Anobella glaubt, dass es furchtbar ist, wenn sich Eltern nach ihren Kindern richten. Ihre wollten nach Teneriffa auswandern, haben aber der kleinen quäkenden Anobella nachgegeben, die nicht mitwollte. Mein Vater wollte mal nach Kanada auswandern, aber da war es dann genau anders. Während ich schon auf gepackten Koffern saß und die Maple Leaf Flag schwenkte, fiel meiner Mutter ein, dass es vielleicht doch so keine gute Idee wäre, die Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld zu reißen. (Und zeigte auf genau die Kinder, die schon die Koffer gepackt hatten).
Kinder als Ausrede, quasi. Als ob jemals ein "Mama, Mama, ich will aber!" wirklich entscheidenden Einfluss gehabt hätte.
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Henrike
um
1:49 PM
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