Das ist deshalb so toll, weil ich ja bekennender und diagnostizierter Agoraphobiker bin.
(Das war ich aber nicht.)
Montag, April 13, 2009
Heute war ich mal draußen.
Eingestellt von
Henrike
um
10:38 PM
0
Kommentare
Shakespeares Sonette
Von Rufus Wainwright vertont. Regie Robert Wilson. Berliner Ensemble. Unbedingt anschauen.
Eingestellt von
Henrike
um
4:10 PM
0
Kommentare
Sonntag, April 12, 2009
"The Film Club"
... von David Gilmour ist wirklich ein schönes Buch. Mich wundert nur, wie es auf die Bestsellerliste in Deutschland geraten konnte. Wahrscheinlich wegen dem etwas verwässernden Titel "Unser allerbestes Jahr" und dem romantisch-wehmütigen Cover. Dass es mich wundert, heißt aber nicht, dass es das Buch nicht verdient hätte. Ich wundere mich eben nur.
Eingestellt von
Henrike
um
9:39 PM
0
Kommentare
Leserbriefe
"Liebe Frau Heiland,
der Revolver, der in Ihrem Roman vorkommt, ist leider nicht näher benannt worden. Als Frau kennen Sie sich damit natürlich nicht aus, aber ... [ausführliche Beschreibung diverser Waffengattungen].
Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Anregungen in Ihrem nächsten Roman verwenden würden.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr XY aus Z."
"Lieber XY aus Z,
haben Sie herzlichen Dank für Ihre Mail. Als Mann können Sie das natürlich nicht wissen, aber mir geht es in meinen Romanen weniger um das Womit, als um das Wer und Warum. Ich empfehle Ihnen daher wärmstens die Lektüre des (männlichen) Kollegen AB aus C. Der kennt sich richtig toll mit Waffen aus. So als Mann.
Frohe Ostern:
HH aus HH."
Eingestellt von
Henrike
um
5:17 PM
5
Kommentare
Samstag, April 11, 2009
Breitbeinig trotz Minirock.
Und so geht's, sagt die Zeit.
Eingestellt von
Henrike
um
10:52 PM
0
Kommentare
Donnerstag, April 09, 2009
Mittwoch, April 08, 2009
Dienstag, April 07, 2009
Geheimdienst
Im H'ugo's, München.
Irgendwann mal bekannter, sehr betrunkener Schauspieler S
HH
Freundin F
(S torkelt von Tisch zu Tisch und spricht scheinbar wahllos Frauen an.)
F: Mei, da is aber einer verzweifelt ... Wird Zeit, dass wir gehen.
HH: Achtung, er kommt.
S (hält sich an seinem Glas fest): Die Damen!
F: Prost!
S (zeigt auf HHs Wasser): Ist das Wodka?
HH: Ohne alles.
S (beeindruckt): Das is ja ... Was ich sagen wollte: Ist eine von euch zufällig eine Anwältin aus Mannheim?
HH: Meine Freundin ist Juristin.
F: Aber ich bin nicht aus Mannheim.
S: Nee, dann nicht. (schaut sich mit einem Seufzer um) Niemand aus Mannheim ...
HH: Is vielleicht auch schwierig, Mannheimer Anwälte in München ...
S: Nee, das ist die Freundin von einer Freundin, und die hatten irgendwie Stress, und ich wollte ein bisschen Amor spielen ... Die Wogen glätten ... (macht wogenglättende Handbewegung)
F: Tja, wir wogen nicht und sind auch nicht aus Mannheim.
S: Aber ich hab jetzt schon alle gefragt!
HH: Und was ist mit denen da drüben?
S (peilt zwei Blondinen an, Marke Fußballerfreundin): Zu jung.
F (schnappt nach Luft): Ach, und wir nicht?!
S: Die sind doch viel jünger!
HH (schnappt nach Luft): V i e l !
S: Ich kann ja trotzdem mal fragen. Die sind wenigstens nicht so intellektuell wie ihr.
F: Intellektuell!
HH: Und das weiß er nach zwanzig Sekunden!
S: Ihr habt ein Buch auf dem Tisch liegen.
F: Oh. Na dann.
S: Niemand in diesem Laden liest Bücher!
HH: Mist. Wir müssen uns das nächste Mal einfach besser tarnen.
S (interessiert): Tarnen?
F: Geheimdienst.
HH: Wir beschatten wen. Eine Anwältin aus Mannheim.
S: Dann ist sie doch hier?!
HH: Ja, aber wenn wir sagen, wer sie ist, fliegt unsere Tarnung auf.
S (denkt nach und hält sich mit beiden Händen an seinem Glas fest): Es ist eine von den Blondinen, oder?
F: Ge-nau.
S: Danke. Ich versprech euch, ich sag keinen Ton. Vertraut mir.
HH: Eins noch: Sie wird alles abstreiten. Aber sie ist es wirklich.
S (nickt): Verstehe. Ganz geheime Sache, was? Ich sag nichts. Keine Sorge.
HH: Wenn wir auffliegen, müssen wir Sie leider ...
F: ... geheimdienstlich behandeln. Sowas endet schon mal tödlich.
S (schleicht sich): Kein Wort! Versprochen!
HH: Immer wieder nett hier.
F: Schau mal, ist das nicht die Exfreundin vom Olli Kahn, die er anquatscht?
HH: Sieht aus, als ob er ihr nicht glaubt, dass sie n i c h t aus Mannheim kommt.
F: Und k e i n e Anwältin ist.
HH (zur Bedienung): Bringen Sie uns doch bitte noch mal dasselbe, wir bleiben wohl noch eine Weile.
F: Und falls Sie Chips haben, oder Popcorn ...
Eingestellt von
Henrike
um
11:21 PM
1 Kommentare
Sonntag, April 05, 2009
Am Montag hab ich eine Lesung.
In Zahlen: 6.4. um 19 Uhr. Die ist ausverkauft, da kommt keiner mehr rein. So lange muss ich aber noch in München bleiben.
Ostern bin ich wieder da, sagte ich's nicht?
Eingestellt von
Henrike
um
11:39 PM
2
Kommentare


.jpg)