Mittwoch, Juni 04, 2008

DAS Gefühl kenn ich gut.

Hell's Bells

Der gute Georg fand eine wunderbare Besprechung von Anobellas "Hell's Bells" von Joachim Feldmann.





Hier geht's zum Buch!

Blankenese

Gerade fährt ein Bus vorbei, mit ganz vielen jungen Herren, und sie spielen so laut "We all live in a yellow submarine", als käme es aus meinem Radio.
Ich frage mich bei sowas immer, ob es hier Dinge gibt, von denen ich wissen müsste. Man tut sich so schwer, wenn man so neu ist, die Normalität zu erfassen.

Timing

Meine Freundin, A., hat dieses wunderbare, mich in den Wahnsinn treibende Hobby, sich immer die Bücher von der Spiegel-Bestsellerliste zu kaufen. Viele Menschen würden sagen: Das ist toll, so informiert zu sein, da kann sie ja überall mitreden. Ich sage: Es macht mich fertig. Regelmäßig erzählt zu bekommen, wer wann was wie geschrieben hat und damit arg erfolgreich ist, sei es Sachbuch oder Belletristik. Mir wäre lieber, v o r h e r gesagt zu bekommen, was das nächste große Ding ist, nicht hinterher. Aber trotz jahrelanger Treue zur Bestsellerliste kann sie noch nicht orakeln. Nur schlussfolgern. Das dann im Detail. Hat den Vorteil, dass ich das Zeug nicht jedes Mal selbst lesen muss. Sie fasst die Bücher nämlich stets herrlich zusammen, und das lernt man ja im Literaturstudium, dass eine gute Zusammenfassung plus kurzes Querlesen zur Stilbeurteilung oft ausreichend sind.
Gestern orakelte sie aber. Seitdem bin ich am brüten. Mit ein bisschen Glück könnte es wirklich was Schönes werden. Mit ein bisschen Pech wird es mir gehen wie mit meiner letzten Superidee, die ich einer Produzentin vorschlug, als sie auf dem Weg zum Sender war. Sie kam zurück mit den Worten: Genau das, was sie wollen. Nur ein Fitzelchen zu spät. Sie drehen es nämlich gerade in diesem Moment.

Dienstag, Juni 03, 2008

Ein bisschen Musik.

Das muss auch mal sein.



Und der Text dazu ist hier.

Montag, Juni 02, 2008

Liebe Berliner,


auch für Euch etwas:

VERNISSAGE:

BEHIND THE DOORS OF PERCEPTION

IN DER
DADA GALERIE

LINIENSTRASSE 132
,
BERLIN MITTE
SAMSTAG (31.5)
ab 19.00 Uhr



Victoria ist die Frau, die die schönen Fotos von mir gemacht hat. Wer sich mehr von ihr anschauen will: hier entlang.

Liebe Hamburger,

ich geb das mal so weiter:
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Zoll Hafen Schmuggelfahrt
Schmuggelgeschichten im Hamburger Hafen

U-Bahn Bauwall, Ecke Niederbaum Brücke Ab Anleger Baumwall


Sonntag den 08.06. um 14:00
Sonntag den 29.06. um 14:00
Sonntag den 20.07. um 14:00
Sonntag, den 03.08. um 14:00
Sonntag den 17.08. um 14:00
Sonntag den 31.08. um 14:00

Mit Schmuggelgeschichten auf der Barkasse, ob Kaffee im Schuhabsatz,
essbare Unterwäsche oder eine „mühevolle Mandeloperation“, erfahren
Sie alles über die Arbeit der Zöllner. Welche Veränderungen haben
Freihafen und Speicherstadt gebracht. Warum wollten die Hamburger
keine Zöllner sein und was wurde früher geschmuggelt? Im modernen
Hafen sind es Zigaretten, Drogen oder Waffen. Wie spürt der Zoll
diese Verstecke auf? Was ist die „Black Gang“? Was tun
„Gerüstschüttler“? Von der Urkundenfälschung um den
Barbarossa Freibrief bis zum „Bonito Fall“. Alles rund um den Zoll!
– Barkassenfahrt 1,5 Stunden
– Moderation: „Schmuggeln für Anfänger und Fortgeschrittene“
– Führung ca. 30 Min. im Deutschen Zollmuseum nur biszum 05.05.08
Die Route ist tidenabhängig.

Vom 05.05.2008 bis 01.10.2008 ist das DEUTSCHEZOLLMUSEUM
wegen Umbauten geschlossen. Dafür bieten wir eine
– 30 Min. Führung durch die Speicherstadt und die Hafencity

Kosten pro Person 13 EUR (Ermäßigt 11 EUR)
Kinder bis 12 Jahre 6 EUR


Voranmeldung empfohlen! Bei KULTours
Tel.: 040/28 05 07 08

Starnberg


Auch viel zu heiß trotz Wolken.
*SPF 120

Nach dem Glätten (Luftfeuchtigkeit)

"Sie sind ja mehr so der keltische Typ, so von der Haut her."


Ach was.
*SPF 60